Intro

Unsere Forschung bezieht sich auf eine unkonventionelle Anwendung von Ideen aus der Quantenelektrodynamik. Eine grundsätzliche Frage ist: welche Rolle spielen die gebrochenen Symmetrien und virtuellen Teilchen in gewöhnlichen elektrischen Systemen? Aus Sicht des Quantenvakuums können alle elektrischen Systeme als offene Quantensysteme betrachtet werden. Wenn das der Fall ist stellt sich die Frage: weshalb verhalten sich gewöhnliche elektrische Systeme wie geschlossene Quantensysteme? Der Grund ist ein sich selbst-symmetrierendes Verhalten, das in allen gewöhnlichen Energieumwandlungsprozessen vorhanden ist. Davon ausgehend entstand das Konzept der „Asymmetrischen elektrischen Systeme“ entwickelt. Diese Systeme verhalten sich auch wie offene Quantensysteme.

In meinem Buch „Virtual Particles in Electromagnetism“ gehe ich von der Annahme aus, dass der Austausch zwischen den virtuellen Teilchen und einer observablen Ladungsquelle die Zeit and der observablen Ladungsquelle erzeugt. Es ist ein Ansatz, der vollständig auf dem Phänomen der Zeit basiert. Diese Theorie sieht Systeme vor, die das Quantenvakuum als externe und zusätzliche Energiequelle verwenden können.

 


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